HWO3 Rotes Dreieck

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Von Aschenhausen über die Diesburg – durch den Ort Geba zur Hohen Geba nach Träbes, über Herpf nach Meiningen.

 

Von Aschenhausen beginnt der Anstieg zur Diesburg und zu den Matten der „Hohen Geba“.

Wir durchwandern eine urige Landschaft, die uns auch weite Ausblicke auf die Hohe Rhön gewährt. Schließlich kommen wir zum Ort Geba. Dort befindet sich eine kleine Kirche. Diese Kirche hat acht Ecken. Es gibt in Deutschland nur zwei Kirchen dieser Art. Den Ort Geba lassen wir hinter uns und wandern vorbei am Gebadreieck, geradeaus zur Hohen Geba.

 

Auf halber Strecke dieses Weges kommen wir am Julius – Greif – Gedenkstein vorbei. Oben auf der Hohen Geba angekommen, erwartet uns bei klarer Sicht ein herrlicher Ausblick.

 

Auf der Hohen Geba kann man den Rhönkulturgarten besichtigen. Es befindet sich auch die Informationsstelle des Fremdenverkehrsvereins Geba e.V. dort. Essen und Trinken bekommt man im Bergstübchen.

 

Dann geht es an den Abstieg. Von der Hohen Geba vorbei am Skilift, kommen wir zum Ort Träbes. Hier befindet sich ein Gasthaus. Unterhalb des Dorfes können wir noch eine geologische Rarität sehen, das Träbeser Loch. Durch den Wald der kleinen Geba und später durch landwirtschaftlich genutzte Flächen einer Agrargenossenschaft gelangen wir nach Herpf. Wir wandern durch den Ort in Richtung Dreißigacker, am Ortsende zweigt unser Wanderweg von der Straße in eine Wacholderheide ab. Durch den Wald des „Großen Berges“ kommen wir nach langer Wanderung hinunter nach Meiningen. Der Weg endet am Schloss „ Elisabethenburg“ .